9
Sep
2017
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Unterschied Wochenbettdepression und Babyblues

Viele Mütter fallen kurz nach der Geburt in ein Stimmungstief. Das bringt die Frauen in einen großen Konflikt – denn schließlich hatten sie sich doch sooo auf das Baby gefreut. Deshalb ist dieses Thema noch immer häufig ein Tabu – vor allem, wenn es sich um eine länger andauernde Wochenbettdepression handelt. Wichtig ist allerdings, darüber Bescheid zu wissen, es anzusprechen und etwas dagegen zu tun.

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5
Sep
2017
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Schmerzfreie Geburt mit Hypnobirthing?

Immer häufiger macht unter den Schwangeren ein Begriff die Runde: Hypnobirthing. Viele erhoffen sich davon, eine natürliche Geburt völlig ohne Schmerzen zu erleben – und es gibt dazu auch zahlreiche positive Berichte. Was genau ist Hypnobirthing und welche Erfahrungen dazu gibt es?

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2
Sep
2017
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Kaiserschnitt: Warum und was passiert dabei?

Ob ein Kaiserschnitt nötig ist, wird entweder bereits vor der Geburt festgestellt oder es entsteht während der Entbindung eine entsprechende Situation. Manchmal geschieht ein Kaiserschnitt auf Wunsch der Schwangeren, wobei ich hier nur auf die medizinischen Gründe eingehen werde. Dabei erfahren Sie auch, was genau bei dem Eingriff passiert.

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29
Aug
2017
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Geburt mit Kaiserschnitt: Ja oder Nein?

Die Zahl der Kaiserschnitte steigt Jahr für Jahr. Waren es 1997 noch 18,5 % der Entbindungen, stieg die Zahl im Jahr 2013 auf 31,8 %. Es gibt keine genauen Angaben dazu, wie viel davon Wunschkaiserschnitte waren, denn die Grenzen sind fließend. Wenn Sie sich überlegen, ob Sie eine Geburt mit Kaiserschnitt durchführen lassen möchten, sollten Sie dabei die Vor- und Nachteile betrachten.

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26
Aug
2017
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Sport nach der Geburt – so geht’s richtig

Viele Frauen, die frisch entbunden haben, fühlen sich in ihrem Körper nicht so recht wohl. Vor allem diejenigen, die vorher schon sportlich waren, möchten wieder auf ihr optimales Trainingslevel gelangen. Anderen geht es hauptsächlich darum, die frühere Figur und Form wieder zu erreichen. Beim Sport nach der Geburt ist allerdings so einiges zu beachten – wie zum Beispiel das Wann, Was und Wie viel.

Vorteile von Sport nach der Geburt

Das allerwichtigste nach der Entbindung ist zuerst einmal, dass Sie sich ausruhen und gaaaanz viel mit Ihrem kleinen Liebling beschäftigen. Auf diese Weise vertiefen die Beziehung zu Ihrem Baby, während Sie sich gleichzeitig schonen und Ihren Körper neu vitalisieren – denn die Geburt war anstrengend genug und die nächsten Wochen und Monate werden ebenfalls kein Spaziergang. Damit Sie das Ganze genießen können und sich fit genug dafür fühlen, sollten Sie sich an die empfohlene 6-wöchige Zeit des Wochenbetts halten. Frauen, die es anders gemacht haben, sagen: „Ich würde diesen Fehler heute nicht noch einmal machen, denn diese Zeit kurz nach der Geburt ist enorm wichtig und kommt nie mehr zurück.“

Nach der wichtigen Ruhephase im Wochenbett ist es dann aber sehr sinnvoll, allmählich mit dem Sport nach der Geburt zu beginnen – und die Anstrengung und Belastung dabei sukzessive zu steigern. Wenn Sie dabei alles richtig machen, beugen Sie einigen Beschwerden vor bzw. lindern oder beseitigen diese:

  • depressiven Verstimmungen
  • sexueller Unlust
  • Probleme mit dem Beckenboden
  • Inkontinenz
  • Rückenschmerzen
  • Gebärmuttersenkung
  • Unterleibsbeschwerden
  • Rectusdiastase (vorgewölbter Unterbauch)

Es ist natürlich keine „Pflicht“, gleich nach der 6wöchigen Wochenbettpause mit Sport loszulegen. Wenn Sie sich noch nicht fit genug dazu fühlen oder momentan andere Prioritäten haben, warten Sie eben noch etwas damit – möglichst aber nicht länger als 4 Monate. Nachfolgend erfahren Sie, wie Sie den Sport nach der Geburt am besten gestalten.

Rückbildungsgymnastik und moderate Bewegung

Grundsätzlich gilt: Sie beginnen mit Rückbildungsgymnastik. Dazu werden in sehr vielen Städten Kurse angeboten, die sogar von den Krankenkassen bezuschusst werden. Natürlich gibt’s dazu auch entsprechende DVDs oder ähnliches. Doch ich empfehle Ihnen, zu einem Kurs zu gehen, denn das macht mehr Spaß, motiviert besser und Sie lernen dabei noch andere Mütter kennen. Bei der Rückbildungsgymnastik geht es speziell um Ihre Körpermitte, die wieder aufgebaut und gefestigt werden soll. So wird die Stabilität im Unterbauchbereich wiederhergestellt, der Beckenboden gestärkt und die Körperhaltung gestrafft. Nach und nach werden Ganzkörperübungen integriert. Diese Phase der Rückbildung dauert ca. 10 Wochen.

Hier ein einfaches Beckenbodentraining, das einer Mama unabhängig von den empfohlenen Übungen besonders effizient geholfen hat: Jedes Mal, wenn Sie auf die Toilette gehen, lassen Sie den Urinstrahl laufen und halten ihn dann wieder 2 Sekunden an – loslassen – anhalten usw. Das Ganze in 4 bis 5 Durchgängen – danach können Sie den Urin vollständig entleeren, um sich zu entspannen.  Machen Sie die Übung immer, wenn Sie auf Toilette müssen – das kostet keine zusätzliche Zeit, sie gewöhnen sich daran und der Trainingseffekt ist erfahrungsgemäß sehr gut.

Sinnvoll können auch spezielle Übungen aus Pilates und Yoga sein. Diese bringen den strapazierten Beckenboden wieder in Form. Befragen Sie dazu am besten Ihre Hebamme oder eine Lehrerin bzw. Trainerin, die sich mit dem Thema Sport nach der Geburt gut auskennt. Von Gesundheitswissenschaftlern wird zudem empfohlen, den Stoffwechsel mittels Alltagsaktivitäten in Schwung zu bringen – mehr Wege zu Fuß gehen, Treppen steigen, Bewegung an der frischen Luft. So tut ein 30minütiger Spaziergang mit dem Baby nicht nur Ihnen, sondern auch dem Kleinen sehr gut.

Abschließend dazu noch zwei Tipps:

  1. Besuchen Sie den Rückbildungsgymnastikkurs regelmäßig bzw. trainieren Sie auch zuhause – einmal pro Woche sollte mindestens sein, um den gewünschten Effekt zu erzielen.
  2. Nach den Übungen sollten Sie einerseits nicht zu erschöpft sein und sich währenddessen nicht überanstrengen. Andererseits sollten Sie die beanspruchten Muskeln schon deutlich spüren, sonst war es nicht effektiv genug.
Sport nach der Geburt: Wie vorher oder mal anders

Nach etwa zwei bis drei Monaten können Sie wieder mit Ihrem normalen sportlichen Training beginnen. Ob Sie ins Fitnessstudio gehen, Walken, Joggen, Schwimmen oder Radfahren: Achten Sie dabei darauf, dass Ihnen nichts weh tut und Sie sich nicht überlasten. Falls Sie sportlich noch nicht so geübt sind oder Sie mal etwas anderes ausprobieren wollen: Mittlerweile gibt es Sportarten für Mütter mit Babys. Hier drei davon kurz vorgestellt:

  1. Beim „Kangatraining“ sitzt Ihr Baby gemütlich in einer Tragehilfe vor Ihrer Brust. Sie machen derweil Übungen für Beckenboden, Muskeln und Ausdauer. Dabei haben Sie Ihr Kind immer ganz nahe bei sich und sein Gewicht erhöht dabei noch den Trainingseffekt. Super ist außerdem, dass durch das Schaukeln und die Nähe der Mütter auch kleine Quengler schnell ruhig werden.
  2. „Buggyfitness“ ist eine Kombination aus Walken und Joggen, hinzu kommen Übungen für den ganzen Körper. Ihr Baby und Sie sind dabei an der frischen Luft und Sie sind zusammen. Teilweise werden die Babys auch Teil der Übung – da kommt keine Langeweile auf. In vielen Städten gibt es dazu mittlerweile Kurse. Möchten Sie es alleine ausprobieren, finden Sie beispielsweise im Ratgeber „Buggyfit“ Tipps dazu.
  3. Das Baby-Yoga hat neben dem körperlichen Effekt den Vorteil, dass Sie Körper- und Blickkontakt mit dem Kleinen haben und spielerisch an die Sache herangehen. Die Übungen sind auf das Zusammenspiel von Mutter und Kind ausgelegt und es geht darum, dass beide miteinander einen natürlichen Bewegungsfluss finden. Sollte das Kleine mal keine Lust dazu haben, darf es sich natürlich auch mit sich selbst beschäftigen oder schlafen.
Gehen Sie es langsam an und haben Sie Geduld

Trotz Rückbildungsgymnastik und regelmäßigem Sport nach der Geburt kann es passieren, dass es etwas länger dauert, bis sich Ihr Körper völlig regeneriert und Sie die gleiche Figur und Form wie vor der Schwangerschaft besitzen. Manchmal dauert es 6 oder sogar bis zu 24 Monate. Haben Sie Geduld mit sich und gehen Sie die Sache dennoch langsam an. Bei jeder Frau ist das anders und hängt vor allem von folgenden Faktoren ab:

  • Veranlagung
  • Ihr Trainingszustand vor und während der Schwangerschaft
  • Verhalten im Wochenbett – haben Sie sich zu stark körperlich belastet, kann dies die Rückbildung behindern
  • ob Sie stillen – hier kann es schon mal länger dauern
  • auch Mehrfach-Mamas haben es möglicherweise schwerer
  • war eine Geburtsverletzung nicht zu vermeiden, bremst das evtl. Ihre sportlichen Aktivitäten
  • Ernährung nach der Geburt

Fazit: Sport nach der Geburt sollte zum richtigen Zeitpunkt und mit der passenden Belastung durchgeführt werden. Dann können Sie damit schneller zur früheren Form auflaufen und zudem einigen Beschwerden entgegenwirken.

22
Aug
2017
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Entspannte Geburt: Atemtechniken für die Wehen

Die richtige Atmung ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass Sie die Geburt so entspannt und schmerzfrei wie möglich erleben können. Am besten ist es, die richtigen Atemtechniken für die Wehen in einem Geburtsvorbereitungskurs zu erlernen. Damit Sie sich ein Bild machen können, stelle ich Ihnen die wichtigsten Aspekte in Sachen Atmung vor, die Sie in den verschiedenen Geburtsphasen beachten sollten.

Warum ist das Atmen bei der Geburt so wichtig?

Für viele Frauen ist die Geburt – neben der Vorfreude auf das Baby – auch mit Angst, Stress, Unsicherheit und Schmerzen verbunden. In solch ungewohnten und angespannten Situationen ist es erst einmal normal, dass die Atmung flacher und schneller wird, sich die Schultern nach oben ziehen und Schulter- sowie Nackenmuskeln verspannen. Steigert sich die Angst hin zu Panik, kann es sein, dass eine Hyperventilation einsetzt: Dabei wird zu viel ein- und zu wenig ausgeatmet.

Sollten Sie während der Entbindung hyperventilieren, wäre das fatal. Denn Sie und Ihr Baby werden dann nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt, Sie fühlen sich schwindelig, der Mund wird taub, die Finger kribbeln und ein Gefühl des Kontrollverlusts stellt sich ein. Diese Reaktionen erschöpfen Ihren Körper erheblich – was in den Wehen alles andere als nützlich ist.

Die passenden Atemtechniken für die Wehen verhindern die oben geschilderte Situation und haben mehrere positive Effekte:

  • Ihr Baby wird mit ausreichend Sauerstoff versorgt, um mit den Strapazen der Geburt gut zurechtzukommen.
  • Sie können mit Ihrer Energie gut haushalten, was den Ablauf der Geburt erleichtern und beschleunigen kann.
  • Das richtige Atmen hilft Ihnen dabei, den Wehenschmerz zu lindern und Geburtsverletzungen zu vermeiden.
Atemtechniken für die Wehen: Eröffnungsphase

Während der gesamten Geburt, vor allem aber in der Eröffnungsphase ist eine gleichmäßige tiefe Atmung wichtig. Vermeiden Sie daher hektisches Atmen oder das Anhalten Ihres Atems.

Diese Atemtechniken für die Wehen sollten Sie üben: In der Eröffnungsphase kommen die Wellen in relativ langen Abständen, werden dann immer kürzer und dauern ca. 1 bis 1,5 Minuten. Spüren Sie eine Wehe, holen Sie tief Luft, atmen in den Bauch hinein und lassen den Atem durch den locker geöffneten Mund langsam entweichen. Vor dem Einatmen machen Sie jeweils eine kurze Pause. Als Faustregel gilt: Dreimal länger ausatmen als einatmen, bis die Lungen sich „leer“ anfühlen. Es macht Sinn, wenn Sie in den Wehenpausen etwas Wasser trinken, damit Ihr Mund nicht austrocknet.

Manche Frauen empfinden ein Geräusch beim Ausatmen als hilfreich mit Lauten wie „Ohhhh“ oder „Ahhhh“. Außerdem sollten Sie versuchen, bei der Ausatmung sämtliche Anspannung im Körper loszulassen. Die Konzentration bei dieser Atemtechnik liegt vor allem beim Ausatmen, denn die Einatmung erfolgt von ganz allein. Übrigens wird heute vom früher empfohlenen Hecheln abgeraten, da es dabei zum oben beschriebenen Hyperventilieren kommen kann.

Atemtechniken für die Wehen: Austreibungsphase

In dieser Phase wird Ihr Baby mittels Presswehen in Richtung Becken geschoben, um auf die Welt zu kommen. Hierbei dürfen Sie nun aktiv mithelfen und mit schieben. Es wird allgemein davon abgeraten, dabei den Atem anzuhalten. Dazu neigen allerdings viele Frauen, um mehr Druck aufzubauen – meistens dann, wenn die Geburtshelfer das Pressen diktieren und der Pressdrang nicht von alleine kommt. Sollten Sie sich dabei ertappen, dass Sie den Atem anhalten oder Sie sich in dem Moment dabei wohler fühlen, hilft folgendes Verhalten: Pressen Sie nicht in den hinteren Teil der Kehle, sondern nach unten zwischen Ihre Beine. Probieren Sie es ruhig gleich mal aus – dann wissen Sie, wie ich das meine.

Das sind die richtigen Atemtechniken für die Wehen in der Austreibungsphase: Sobald eine Wehe beginnt, atmen Sie tief ein und beim Pressen langsam wieder mit einem „ffffff“ aus. Dadurch wird Ihr Damm entlastet und Sie können Geburtsverletzungen vermeiden.  Auch Ihre Kehle schonen Sie damit und sorgen dadurch für einen guten Atemrhythmus, der das Pressen effektiver werden lässt. Sollte bei Ihnen eine PDA vorgenommen worden sein, hören Sie auf die Anweisungen der Hebamme. Auch dann tief einatmen, wenn sie die Wehe ankündigt und dann langsam ausatmen und pressen, wenn Sie das Kommando hören. Während einer Wehe pressen Sie so oft, wie es sich für Sie richtig anfühlt – in der Regel reichen vier- bis fünfmal aus.

Zwischen den Wehen hilft Ihnen ein tiefes Ein- und Ausatmen, sich zu erholen und verhindert gleichzeitig, dass Sie in Atemnot geraten und hyperventilieren. Wichtig: Wenn die Hebamme Sie auffordert, mit dem Pressen aufzuhören – halten Sie sich bitte daran. Dadurch kann der Damm sich langsam dehnen und Sie können eine Geburtsverletzung verhindern. In dieser Phase ist bereits der Kopf des Babys zu sehen und ein zusätzlicher Druck darauf sowie auf den Damm gilt es zu vermeiden. Atmen Sie nun etwas flacher ein und aus – aber vergessen Sie die Atmung nicht ganz.

Weitere Tipps und Hinweise

Wenn der Muttermund noch nicht ausreichend geöffnet ist, spüren viele Frauen dennoch den Drang zum Pressen, obwohl es dazu zu früh ist. Hier kann folgendes helfen: Gehen Sie in den Vierfüßlerstand, dabei das Gesäß in die Luft strecken und eine Wange auf den Boden ablegen. Wenn eine Wehe einsetzt, atmen Sie viermal kurz aus, dann schnell ein, wieder viermal kurz ausatmen und so weiter. Zwischen den Wehen wird wieder normal geatmet.

Es ist normal, dass es bei allem Üben der Atemtechniken für die Geburt dennoch mal dazu kommt, dass Sie sich verkrampfen. Konzentrieren Sie sich dann voll und ganz auf eine tiefe und ruhige Atmung. Lassen Sie sich auch von der Hebamme und Ihrem Partner dabei helfen, wieder in den passenden Atemrhythmus zu finden. Ein guter Partner ist da wirklich sehr hilfreich – er hält Ihre Hand, erinnert Sie an die richtige Atmung und atmet mit, um Ihnen den Takt vorzugeben. Das hilft in diesem Moment erfahrungsgemäß sehr, wie mir Mütter berichteten.

Ebenfalls zur Normalität bei einer Geburt gehört es, dass viele Frauen mehr oder weniger laute Geräusche während der Entbindung von sich geben – zwar schreien sie nicht immer grell und panisch, aber zum Ende hin wird doch laut und deutlich geatmet. Sie müssen sich also deshalb keinesfalls schämen oder meinen, dass die Ärzte und Hebammen Sie als „schwach“ betrachten. Dem ist aber nicht so – die Geburtshelfer erleben dies tagtäglich und stören sich keinesfalls am Schreien, Stöhnen oder lautem Atmen. Ihren Partner sollten Sie darauf vorbereiten dass es zum Ende hin lauter werden kann – dann erschrickt er nicht. Die meisten Reaktionen von gewordenen Papas sind ohnehin tiefer Respekt vor der Leistung der Partner. Also: Lassen Sie es raus, wenn Ihnen die Geburt dadurch erleichtert wird und scheuen Sie sich nicht davor, Geräusche zu machen.

Auch in der Nachgeburtsphase, wenn die Plazenta abgestoßen wird, kann es sinnvoll sein, eventuelle Schmerzen mit der Atmung zu lindern. Jetzt erinnern Sie sich wieder an die Technik aus der Eröffnungsphase: Tief durch die Nase ein- und lange durch den Mund wieder ausatmen.

Fazit: Es gibt hilfreiche Atemtechniken für die Geburt, die Ihnen und dem Baby die Entbindung wesentlich erleichtern. Gleichzeitig sollten Sie aber auch auf Ihren Körper hören, denn jede Frau empfindet anders. Nehmen Sie auch die Unterstützung von Hebamme und Partner an.

19
Aug
2017
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Erstausstattung fürs Fläschchengeben

Manche Mütter haben aus verschiedensten Gründen nicht die Möglichkeit zum Stillen. Andere beschließen, nach den ersten Monaten zuzufüttern. Wie auch immer Sie sich entscheiden: Eine Erstausstattung fürs Fläschchengeben sollte dann bereits vorhanden sein.

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15
Aug
2017
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Die Vor- und Nachteile der verschiedenen Geburtspositionen

In welcher Stellung verläuft die Geburt am einfachsten und mit den wenigsten Schmerzen? Diese Frage stellt sich sicherlich jede werdende Mama. Nun gibt es darauf keine pauschale Antwort, denn jede Frau empfindet anders. Hinzu kommt, dass in den einzelnen Entbindungsphasen meist eine andere Position sinnvoller ist. Damit Sie sich ein Bild über die Möglichkeiten machen können, finden Sie hier eine Aufstellung der verschiedenen Geburtspositionen und deren Vor- und Nachteile.

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8
Aug
2017
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Geburt mit PDA: Alles, was Sie wissen müssen

Wehen sind notwendig, damit Ihr Baby auf die Welt kommen kann. Dieser Vorgang läuft nicht schmerzfrei ab. Ob Sie sich für eine weitgehende natürliche Entbindung oder eine Geburt mit PDA entscheiden, bleibt letztlich Ihnen überlassen. Ich möchte Ihnen hier eine Entscheidungshilfe mitgeben, indem Sie alles über die PDA und deren Vor- und Nachteile erfahren.

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